Kuladeva – Balance –Therapie

In Gedenken an einen großen Lehrer: Mohan Rai (Nepal)

KONZEPT

Kuladeva-Balance-Therapie© (KBT)
Konzept entwickelt von: Dipl. Psych. Delia Müller
In Gedenken an einen großen Lehrer: Mohan Rai (Nepal)
(Nepal-Kathmandu/ Founder: Shamanistic Studie & Research Centre)

Grundgedanken zum Verfahren

Während der therapeutischen oder neuropsychologischen Arbeit mit Patienten/Klienten in der Klinik und im ambulanten Setting, stellte ich über die Jahre hinweg fest, dass es bestimmte psychotherapeutische Methoden gibt, die in ihrer Kombination über die  spezifische Störung hinaus, einen wirklich inneren Wandel im Kräftehaushalt der Patienten /Klienten und in deren Einstellung zum Leben bewirkten.

Diese Methoden sind in der Kuladeva-Balance-Therapie gebündelt.

Wurden diese Therapieschritte umgesetzt, stellte sich bei den Patienten in den meisten Fällen (ca.80%) eine bemerkenswerte „Innere Balance“ her. Fragte der Hausarzt (und das tat er immer wieder), wie die Patienten, diesen so spürbaren Wandel vollzogen hatten, dass sich nicht nur ihre Symptomatiken auflösten oder deutlich verbesserten, sondern sie sich in einer angenehmen Balance im Leben befanden, antworteten diese:

„Ich kann es Ihnen nicht sagen. In mir hat sich etwas komplett verändert.“

Es war, vor allem durch die Arbeit mit dem Unbewußten geschehen. Durch die Trancearbeit, war es zu einer inneren Umstrukturierung gekommen. Ein Neustart im Leben durfte beginnen, natürlich mit der Reife des bereits Erfahrenen.

Nun hatten sich die Klienten selbst tiefgehend kennengelernt. Oft konnten sie vorher gewaltige organisatorische Arbeitsleistungen vollbringen, doch wussten fast nichts über ihre wirklichen

Bedürfnisse.

Weitere bedeutende Impulse ergaben die Verbindungen zu den Jhankris (Schamanen) in Nepal. Der Unterricht bei Mohan Rai komplettierte die Wahl der Methoden noch einmal enorm. Es steht im Mittelpunkt das Erleben der Heilkraft der Natur. Die Hinwendung zur Natur und damit auch zur eigenen Natur. Das macht uns reich.

Kuladeva – bedeutet Arbeit mit den Aspekten des Ursprünglichen, den Ahnen, der Familie, den Lehrern und den Elementarkräften, die uns umgeben.

Himalaya-Schamane Dawa Sherpa

Durch umgewandelte schamanische Rituale (u.a. durch das Anwenden der Hypnotherapie) lernen wir alte Wunden zu heilen, die im „Familienleben“ über Generationen sozusagen Schmerzen nach sich ziehen oder durch die sich ungünstige Verhaltensschemata herausgebildet haben.

Die Module der Kuladeva-Balance-Therapie verbinden Therapiemethoden, die dem Erkunden des eigenen Selbst dienen, kognitive Arbeit, das Verbessern der Problemlösefähigkeit und natürlich der emotionalen Regulierung – das neu vertraut werden mit der Natur- sich selbst und der Ahnenarbeit.

Die angewandten psychologisch wissenschaftlichen Methoden sind bereits durch Studien erforscht. Die schamanischen Methoden haben sich gut in der Praxis bewährt. Natürlich fällt mir als Psychologin auf, dass viele unserer heutigen Therapie-Methoden auf altem, so explizit auch dem schamanischen Wissen beruhen.

Die bewusste Verbindung der alten und neuen Therapieelemente, führt so auch zur Wiederverbindung der Menschen mit Ihrem alten Wissen, das in Ihnen als „Innere Weisheit“ angelegt ist. So werden die Selbstheilungskräfte stabilsiert oder oft auch erst wieder aktiviert.

Dieses Verfahren anzuwenden und zu erforschen ist eine wunderbare Aufgabe in Bezug auf bessere Heilungsergebnisse im Bereich der Psychotherapie und auf das Wiedererlangen einer „Inneren Balance“, was wissentlich auch eine äußere Balance nach sich zieht.

Sich in eine wunderbare „Innere Balance“ zu bringen und damit unabhängiger von Situationen und Begebenheiten zu werden, ist eine Kunst. Sie erfordert weit mehr, als nur sich selbst zu sehen. Zur Natur zurückzukehren, auch zur eigenen Natur, zu seinen Wurzeln, darin liegt die Kraft.“ (D.Müller)

Anwendung des Verfahrens

Ausgangspunkt für die Anwendung dieses Verfahrens ist selbstverständlich der geäußerte Wunsch des Patienten /Klienten seine eingeschränkte Lebensqualität aufgrund einer psychischen Störung zu verbessern.

Auch der Wunsch der persönlichen Weiterentwicklung ist eine gute Voraussetzung.

Die KBT ist ein komplexer Therapieansatz und integriert die Methodik aus Verhaltenstherapie, Hypnotherapie, Ego-State-Therapie, dem Freien Systemischen Stellen, der Kognitiven Therapie, humanistischen Ansätzen mit schamanischen Methoden.

Das Herstellen einer Vertrauensbasis und damit einer Therapiegrundlage, die auf Empathie, Wertschätzung und Echtheit beruht, sei dabei selbstverständlich.

Die Indikationsprüfung erfolgt durch eine gezielte Anamnese und Problem- und Verhaltensanalyse. Der Therapieplan im Speziellen beinhaltet natürlich personenbezogene spezifische Vorgehensweisen und wird mit dem Klienten abgestimmt.

Dipl. Psychologin

Delia Müller

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